Der Verkehrs- und Verschönerungsverein sowie die Gemeinde Schalkenbach Vinxt haben zum anstehenden 75. Jubiläum der Maisbüschkapelle am kommenden 1. Mai den Eingangsbereich der Maisbüschkapelle renoviert.
Unter der Federführung von Horst Böhm und Jürgen Welter wurden die Arbeiten mit Unterstützung zahlreicher Helfer ausgeführt.
Mithelfende waren Gerd und Silke Koßmann, Dieter Braun, Christoph und Toni Harst, Thomas Weber, Tanja Brahm, Alfred Baumann und Klaus Löbner.
Besonderer Dank gebürt auch der Familie Günter Müller für die Spende der historischen Basaltbordsteine und Materialspenden, der Familie Toni Harst für die schönen Basaltpflastersteine und vor allem der Familie Gerd Koßmann für die ausgeführten Baggerarbeiten zur Ausschachtung sowie Materialspenden wie die Granitsteine für das Kreuz.
Unser Kunstschmied Günter Welsch aus Schalkenbach wird auch noch rechtzeitig das zerfallende Holzkreuz auf dem Giebel der Kapelle gegen ein Schmiedekreuz ersetzen.
Thomas Thelen gebürt ebenfalls ein besonderer Dank für den Neuanstrich der Eingangstüre im originalen Farbton, der unter vielen Lackschichten noch zu finden war.
Die Kosten für den Basalt Treppenbelag und die übrigen Baustoffe hat die Gemeinde übernommen.
Alle Helfer und Spender freuen sich gemeinsam mit dem Verschönerungsverein und der Gemeinde auf ein gut besuchtes 75. Jubiläum der Maisbüschkapelle.
Übrigens haben im Jahre 1951 bei der Einweihung der Kapelle Margret Thelen, Luzia Nohles, Anneliese Ockenfels und Hedwig Ackermann die Statue der schmerzhaften Muttergottes in der Prozession zur Maisbüschkapelle getragen.
Alle vier sind heute über 90 Jahre alt und wollen beim Jubiläum teilnehmen.
Würdigen Sie bitte dieses besondere Ereignis für unsere Gemeinde und nehmen auch Sie an diesem Jubiläum teil.
Artikel von Jürgen Welter